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Raumfahrt

Die PDS ist nicht technikfeindlich und auch nicht gegen Weltraumforschung per se.

Unsere Bewertung der Weltraumforschung und der Weltraumtechnologien lässt sich aber nicht einfach mit den Begriffen Zustimmung oder Ablehnung beschreiben, sondern ist differenziert und orientiert sich in jedem Fall an bestimmten Maßstäben, und zwar insbesondere an

    -den politischen Zielsetzungen,

    -den fachpolitischen Zwecken,

    -dem Mittelaufwand und der Mittelverwendung,

    -den Arten der Mittelaufbringung.

 

Weltraumforschungen, die Entwicklung von Weltraumtechnologien und die Teilnahme an Weltraummissionen waren bis 1990 in den Ost-West-Wettbewerb der beiden Weltsysteme und ihrer beiden Supermächte eingeordnet. Das Ziel eines Nachweises der Überlegenheit eines der beiden Gesellschaftssysteme steht nicht mehr, wohl aber geht es heute mehr denn je um eine Konkurrenz zwischen den führenden Industriestaaten um die wirtschaftliche und technologische Weltspitze.

 

Politisch zustimmenswert ist die Weltraumforschung in ihren vielen Facetten für uns nur, wenn sie ausschließlich nichtmilitärischen Zwecken dient, wenn sie einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung des friedlichen Zusammenlebens der Menschheit, für die Umwelt und die uneigennützige Unterstützung der ärmsten Länder, für eine nachhaltige Entwicklung leistet. Diesem Zweck dienen z.B. Fernbeobachtungen zur Entwicklung von Naturschutzgebieten, Ballungsgebieten, Gewässern, die Unterstützung der Wetterdienste, die Qualifizierung der Katastrophenvorhersage (Orkane, Überschwemmungen, Tornados u.ä.), landwirtschaftliche Anwendungen, Kartographie, Multimedia.

 

Fragwürdig bleibt jedoch, wieso die bemannte Weltraumfahrt von solch exorbitanter Wichtigkeit sein soll. Die PDS hat grundsätzliche Bedenken gegen die bemannte Raumfahrt, die nicht nur teuer, sondern auch störanfällig ist und deren Nutzen für Wissenschaft und Gesellschaft in keinem vertretbaren Verhältnis zum Aufwand steht. Auch wenn es in einer bemannten Raumstation selbstverständlich sinnvolle Forschung gibt, sind aus unserer Sicht unbemannte Missionen vorzuziehen, da sie ein wesentlich besseres Kosten-Nutzen-Verhältnis haben.

Angesichts der für Arbeit, Soziales, Umwelt und nicht zuletzt für Bildung und Forschung zur Verfügung stehenden Mittel ist die Finanzierung von Prestigeprojekten unverantwortlich. Nach unserer Auffassung gibt es eine enorme Schieflage im Mittelaufwand a) innerhalb des Haushaltes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und b) zwischen den einzelnen zu fördernden Haushaltsschwerpunkten. Daher unterstützen wir die Einführung der Public-Private-Partnership im Raumfahrtsektor durch die Bundesregierung - vor dem Hintergrund, dass der Bundesverband der Luft- und Raumfahrtindustrie jährlich Milliardengewinne erzielt. Den Haushaltstitel für die bemannte Raumfahrt lehnen wir daher nach wie vor ab, bei anderen Titeln fordern wir eine anteilige Finanzierung durch den Bund und die Industrie.

 

Jegliche militärisch motivierte Raumfahrt und Weltraumforschung lehnt die PDS ab - nicht nur deshalb, weil es mehr als genug irdische Probleme gibt. Militärische Konkurrenz im Weltraum schafft Misstrauen, schürt Ängste vor hegemonialer Kontrolle und zieht immer weitere Rüstungsanstrengungen nach sich. Deutschland darf sich an weltraumgestützten militärischen Projekten nicht beteiligen. Was die Überwachung von Rüstungskontroll- und Abrüstungs-vereinbarungen anbelangt, so halten wir diese durch die bestehenden, auf einem kooperativen Ansatz beruhenden Verifikationsregime für ausreichend gewährleistet. Und für die Früherkennung von Krisen und Konflikten sind nach unserer Auffassung ganz andere Instrumente nötig als das Arsenal weltraumgestützter Aufklärung, das bisher noch keinen Konflikt verhindert oder gelöst hat.

 

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